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 Heft Nr. 181

Das September-Heft 2004

181 Titelbild

Hallo Italofreunde und -freundinnen!

Die italienischen Motorradhersteller bauen unbestreitbar faszinierende Motorräder: Ducati 916, Moto Guzzi Le Mans I und MV Agusta F4 sind Meilensteine der Zwei- radwelt, die jeden begeistern. Aus dem Bauch heraus, mit viel Herz und einem großen Engagement für den Motorsport erschaffen die südländischen Zweirad- hersteller immer wieder interessante Kreationen und erzielen viele Siege in fast allen Klassen.

Während in Deutschland von den vielen Motorradfabrikanten, die es hier früher gab, fast alle verschwunden sind, tummeln sich jenseits der Alpen zahlreiche Motorrad- fabrikanten vom großen Konzern bis zur kleinsten Manufaktur mit wenigen Angestellten.

Viele von diesen bauen zwar wunderschöne Bikes, vernachlässigen aber oft wirt- schaftliche Aspekte, was nicht selten zu finanziellen Engpässen führt. Nur wenige italienische Zweiradfirmen schreiben schwarze Zahlen. Andere sind so weit ins Minus gerutscht, daß sich Schließungen oder Firmenübernahmen nicht mehr ver- meiden ließen, und oft kommen die neuen Besitzer aus dem Ausland. Jüngstes Beispiel dieser Entwicklung ist die Marke Mondial, die gerade von der amerika- nischen Firma Superbike Racing übernommen wurde. Bei MV Agusta mit den Marken Cagiva und Husqvarna scheinen die Verhandlungen mit Proton kurz vor dem Abschluß zu stehen. Der malaysische Autokonzern will die Mehrheit des MV Agusta-Konzerns für 70 Millionen Euro erstehen. Damit sind die beiden Marken in guter Gesellschaft, denn Ducati ist bereits seit Jahren im Besitz amerikanischer Geldgeber und gehört zu den wenigen italienischen Motorradfirmen, bei denen die Geschäfte in geregelten Bahnen verlaufen. Dieses vermeldet auch Beta: Der ver- gleichsweise kleine Familienbetrieb feiert 2004 das hundertjährige Jubiläum und erwirtschaftet mit 103 Mitarbeitern schwarze Zahlen.

Das kann der Aprilia-Konzern mit den Marken Aprilia, Moto Guzzi und Laverda nicht von sich behaupten. Mit über 300 Millionen Euro Schulden mußte Ivano Beggio sein Lebenswerk zum Verkauf freigeben, diesesmal erhielt aber eine italienische Firma den Zuschlag: Die Banken entschieden sich für das Übernahme- angebot von Piaggio. Damit steigt dieser Konzern zu einem der größten Zwei- radhersteller der Welt auf. Und wieder einmal wurde ein italienischer Motorrad- hersteller vor der Schließung bewahrt.

In diesem Heft vergleichen wir eine Ducati 900 SS mit einer Bimota DB2, und Stefan Stumpf erzählt vom 3. Italo-Frühstück des Cavalli Con Cuore. Dann haben wir uns damit beschäftigt, mit welchen Motorradneuheiten aus Italien für das Jahr 2005 zu rechnen sin könnte. Ernst Metzker hat sich mit der Technik der kleinen Vierventil-Motoren von Moto Guzzi auseinander gesetzt, außerdem berichten wir über den Verkauf des Aprilia-Konzerns.Christoph Lagemann schreibt von den Prüf- und Einstellfahrten im Hunsrück, und Thomas Reiter war mit zwei Freunden und zwei älteren Gespannen und einem Solomotorrad in Marokko.

Wie immer gibt es selbstverständlich die ständigen Rubriken: Veranstaltungskalender, Presseschau, Sport, gehört - gesehen - gelesen, regel- mäßige Italotreffs und wieder etliche italobezogene Kleinanzeigen.

Euer Motalia-Team

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Die Motalia wird nicht im Zeitungshandel verkauft. Das Heft ist ausschließlich im Abonnement (pro Jahr 22,- Euro/Deutschland bzw. 32,- Euro/Ausland) oder bei einigen engagierten Motorradhändlern (siehe Verkaufsstellen) erhältlich.

Ein Probeheft kann gegen 2,20 Euro in Briefmarken angefordert werden bei:

Verlag Felix Hasselbrink
Raiffeisenstr. 16
36275 Kirchheim-Frielingen
Tel.: 06628-8687
Fax: 06628-915397
E-Mail: motalia@motalia.de