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 World Ducati Weekend

Erschienen im Motalia Heft Nr. 111 (Juli 1998).

World Ducati Weekend 1998
oder

Warten, Dauernd Warten

Im Juni diesen Jahres veranstaltete Ducati das World Ducati Weekend in Misano/Italien.

In der ersten Pressemitteilung im Internet hierzu hieß es: "Diese Veranstaltung ist des Werks Weg, Danke zu sagen. Danke zu Ducatisti überall, die für so viele Jahre bei uns geblieben sind. ... Ducatisti verdienen eine Weltklasse-Feier." In weiteren Mitteilungen und Programmen, die hauptsächlich im Internet publiziert wurden, waren dann zahlreiche Programmpunkte aufgeführt wie: Open Air-Konzerte in der historischen Piazza Maggiore in Bologna, Parade in der Stadt, Werksbesichtigung, Benutzung der Rennstrecke von Misano, Campingareal, Treffen mit Ducati-Verantwortlichen und Werksfahrern, Motorradsonderangebote, Küstenfahrt, Veranstaltungen in Rimini, Teilemarkt in San Marino, Live-Musik, Feuerwerk, Picknick, Animation, Mini-Bike-Rennen, Fallschirmspringer, Simple Minds-Konzert, Ducati-Clubstände, Tankbemalungen, Videospiele, Rennen in verschiedenen Ducati-Klassen, Verkaufsstände, ein "Deutsches Haus", Stuntshows, Awdw14Kusstellung historischer Maschinen in San Marino, Bungee Jumping, Ducati Beach Party, Fischgrillen in Rimini, Scrambler Tag in
San Marino, Vorstellung der kompletten Modellpalette, Rennen Ducati gegen Ferrari, Bilder von den neugeschaffenen Ducati Stores, Besuch des neuen Werksmuseums und mehr. (Alles natürlich mit dem Vermerk, daß sich das Programm noch ändern kann.)

Sowas konnte man sich als Ducati-Fahrer doch nicht entgehen lassen. Also wurde der geplante Norwegen-Urlaub, der ja schon im letzten Jahr ausgefallen war, nochmal um ein Jahr verschoben, und für eine Woche eine Hütte auf dem Campingplatz von San Marino, wo ja auch einige Aktivitäten des WDW stattfinden sollten (Teilemarkt, Ausstellung historischer Fahrzeuge, Scrambler-Tag) gemietet.

In den letzten Monaten und Wochen vor dem WDW zeigte sich schon etwas, daß die Organisation anscheinend nicht so recht funktionierte: Informationen kamen nur spärlich und verspätet und waren teilweise widersprüchlich. In Deutschland gab es erst kurz vor dem Termin offizielle Werbung und Pressemeldungen zum WDW, und die Programme widersprachen sich. Aber Ducati erwartete laut eigenen Angaben ca. 10.000 Fans, und bis Februar hatten sich angeblich schon alleine über das Internet mehr als 1.00wdw-16K0 Ducatisti angemeldet.

Kurzfristig wurden dann die Rennen, die ähnlich wie bei den bekannten Ducati-Rennen in Zeltweg und Assen stattfinden sollten, abgesagt. Jetzt war vom Freien Fahren für die WDW-Besucher die Rede. Einschreibung hierfür sollte am Donnerstag sein.

Also haben wir uns deswegen am Donnerstag auf den Weg nach Misano gemacht, erfuhren aber, daß die Einschreibung erst am nächsten Tag um 9 Uhr öffnen würde. Na, prima. Nach etwas Hin und Her erhielten wir unsere Presseausweise und fuhren wieder weg. Am nächsten Tag kamen wir um 9 Uhr zurück, doch man ließ uns mit den Presseausweisen nicht auf das Gelände. Jeder, der mit einem Motorrad ins Fahrerlager, dort fand die Veranstaltung statt, wollte, brauchte ein numeriertes Armband und ein numeriertes Band für die Maschine. Mit diesem Zweipaßsystem, das beim Verlassen des Geländes wieder kontrolliert wurde, sollten Motorraddiebstähle verhindert werden. Da wir keine entsprechenden Bänder erhalten hatten, mußten wir zur sogenannten Rezeption, sprich Einschreibung. Hier warteten schon einige Besucher darauf, daß endlich geöffnet wurde, was dann mit Verspätung geschah. Wieder gab es einiges Hin und Her, bis wir unsere Bänder bekommen hatten. Auch normale Besucher hatten ähnliche Probleme, weil angeblich deren Überweisungen nicht eingegangen waren.

Als nächstes ging es zum Pressestand am Eingang, aber hier gab es weder Informationsmaterial noch ein Programm. Auch der Pressestand im Fahrerlager hatte noch kein Material. War wohl noch zu früh für die Italiener, einige Stände waren auch noch geschlossen. An einem Stand, der als Infostand ausgezeichnet war, konnte man sich zu festen Uhrzeiten für die Werksbesichtigung und die Museumsbesichtigung in Bologna eintragen lassen. Das machten zwei Italienerinnen, die nicht gerade die schnellsten waren. Dementsprechend dauerte das! Woanders mußte man sich dann wieder an einem unterbesetzten Stand anstellen, um sich für das Fahren auf der Rennstrecke einzuschreiben. Nachdem auch dieses erledigt war, waren die ersten eineinhalb Stunden des WDW mit Anstellen und Warten verbraucht. Und das, obwohl wir zu den ersten gehörten, und die Schlangen noch gar nicht lang waren. Ich denke, wer ca. eine Stunde später gekommen war, brauchte hierfür locker die doppelte Zeit.

Als nächstes folgte der obligatorische Rundgang. Mittlerweile hatten auch die meisten Stände auf. Es gab ein paar Verkaufszelte von Ducati, wo Zubehör und Bekleidung von Ducati Performance gezeigt wurden (kann man bei jedem Vertragshändler kaufen), einen Verkaufsstand mit WDW-Sachen (T-Shirts, Mützen etc.), ein Zelt, in dem fünfmal die neue 900 SS ausgestellt war (aber keins der anderen Ducati-Modelle), Stände von Motorradzeitungen (Motociclismo, Motorrad, PS), einen Reifendienst, ein paar Händlerstände, drei Essenszelte, eine Mini-Bike-Bahn (10 Mwdw-19Kinuten kosteten fast 30 DM), ein Zelt, in dem ein paar Clubstände waren (Ducati Owners Club Großbritannien, Ducati Pompone Club, Ducati Scrambler Club Rimini), ein Zelt des Ducati-Club France, Zelte der Ducati-Importeure aus Holland und der Schweiz und das sogenannte Deutsche Haus, ein Gemeinschaftszelt der deutschen und österreichischen Importeure. Desweiteren war die Europa-Zentrale von Fast by Ferraci mit einem Leistungsprüfstand vertreten.

Nach diesem Rundgang war es Zeit, sich für das Fahren auf der Rennstrecke fertigzumachen. Wie vom Veranstalter gewünscht, war ich ca. 15 Minuten vor meinem Termin beim sogenannten Vorstart. Auch hier war die mangelnde Organisation gegenwärtig: halbe Stunde warten, Nichteinhaltung des Zeitplans, mangelnde Sicherheitsüberprüfung, die lediglich daraus bestand, daß einmal beide Bremshebel betätigt wurden, keinerlei Informationen oder Einweisung. Die Gruppe war bunt zusammengewürfelt, vom alten Einzylinder bis zur 916. Als es endlich losging, war nach nur drei Runden wieder Schluß. Andere Gruppen waren länger gefahren, aber anscheinend versuchte man so, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Fazit: Über eine dreiviertel Stunde warten, für nicht mal zehn Minuten Fahren. Trotzdem nochmal bei der Einschreibung angestellt für einen zweiten Fahrtermin.

Danach der zweite Rundgang, viel mehr als beim ersten gab es nicht zu sehen. Auf der Rennstrecke drehten gerade die offiziellen Werksfahrer Paolo Casoli, Pierfrancesco Chili, Troy Corser und Carl Fogarty ihre Runden und übten für die WM-Läufe am kommenden Wochenende auf gerade eben diesem Kurs. Als wir beim Deutschen Haus waren, fing es an, fürchterlich zu regnen, so daß wir die nächste Stunde dort verbrachten.

Dieses Deutsche Haus war ein Zelt mit den Maßen ca. 12 x 12 Meter mit einem Tresen und ein paar Tischen und Stühlen. Hinter dem Tresen waren zwei junge Italienerinnen, die zwar deutsch sprachen, aber von Ducatis wenig wußten. Die zeitweise anwesenden Mitarbeiter des österreichischen Importeurs waren durch entsprechende Firmenlogos auf der Kleidung zu erkennen. Die Mitarbeiter der beiden deutschen Importeursorganisationen Ducati Deutschland GmbH und März Motorradhandel waren nicht so leicht zu erkennen. Während die März-Awdw-13Kngehörigen in Zivil inkognito blieben, hatten die Mitarbeiter von Ducati Deutschland wenigstens WDW-T-Shirts an, wie sie auch jeder Kartenabreißer oder sonstige WDW-Mitarbeiter trug. Die Möglichkeit, sich hier den deutschen Ducati-Fahrern und Fahrerinnen zu präsentieren, sich als neuer Importeur vorzustellen, die aktuelle Situation in Deutschland zu klären und zu informieren, wurde von beiden deutschen Verkaufsorganisationen nicht genutzt. Diese Gelegenheit wurde nur von dem in der Nähe von Bremen ansässigen Ducati-Vertragshändler Rüdiger Kämna ergriffen, der zwei schön umgebaute Motorräder (916 und M 900) mitgebracht hatte. Zusammen mit drei Angestellten, die alle vier durch entsprechende T-Shirts leicht zu erkennen waren, informierte er über mögliche Umbaumaßnahmen.

Das im Deutschen Haus ausliegende Informationsmaterial war spärlich, ein paar Standardprospekte für die Motorräder und ein englischsprachiges (!) Programm, das noch nicht mal aktuell war, das wars. Ab Freitag mittag gab es schließlich wenigstens ein paar Getränke aus einer Kühltruhe. Und am Samstag standen privat finanzierte Knabbersachen auf dem Tresen. Um die erwähnten Importeure etwas in Schutz zu nehmen, sei gesagt, daß angeblich das Ducati-Werk für das Deutsche Haus zuständig war, sowohl das Zelt stellte, als auch die Bewirtung organisieren wollte.

Wie man sich professionell präsentiert, zeigte der schweizer Importeur, der mit einem eigenen Truck angereist war, ein eigenes Zelt aufgebaut hatte und die eidgenössischen Ducatisti mit richtiger Küche und fachlichen Informationen bewirtete. Auch DNL, Ducati-Importeur für die Niederlande, hatte ein eigenes Zelt mitgebracht und kümmerte sich um die holländischen Ducati-Fahrer.

Zurück zum Tagesablauf. Nach der Mittagspause auf der Rennstrecke war die Piste noch vom Regen naß. In der Schikane kam es beim Freien Fahren der Besucher zu einem Sturz, und hier zeigte sich, daß man an den Streckenposten gespart hatte, und die Warnung der herannahenden anderen Fahrer war mangelhaft. Es kam zu einer haarsträubenden Situation: Einer der Fahrer wollte helfen und parkte seine Ducati mitten in der Schikane auf der Ideallinie! Durch Glück ist nicht mehr passiert. Die Aufräumarbeiten dauerten lange, und damit verstrich mein zweiter Fahrtermin. Auch nach den Aufräumarbeiten wurden vorerst keine weiteren Gruppen auf die Piste gelassen.

Für den Rest des Tages standen weitere Fahrten der Werksfahrer und Ducati-Testfahrer und Live-Musik auf dem Programm. Da wir mittlerweile die vierte oder fünfte Runde durch das Fahrerlager hinter uns hatten, und eigentlich alles gesehen hatten, was es an diesem Tag zu sehen gab, beschlossen wir, noch etwas durch die Appeninenausläufer zu fahren.

Am Samstag ließen wir uns Zeit und fuhren erst etwas später nach Misano. Das Programm war ähnlich wie am Freitag, nur zusätzlich gab es in zwei Dreierboxen Vorträge zu verschiedenen Ducati-Themen auf italienisch und englisch. Hiervon wollte ich mir eigentlich einige anhören. Der erste fing mit 17 Minuten Verspätung an, und man konnte leider nur die Hälfte verstehen, weil die fast den ganzen Tag lawdw-18kng dröhnende Musik zu laut war. Also war auch das nichts.

Beim Freien Fahren am Nachmittag zeigte sich, wie gefährlich es ist, Ringstreckenneulinge ohne die geringste Einweisung auf die Piste zu lassen. Als eine Gruppe nach ihrer Fahrzeit mit der karierten Flagge abgewunken wurde, hielt ein Monster-Fahrer mitten auf der Zielgerade vor der Dame mit der Flagge an. Normalerweise fährt man in dieser Situation mit unveränderter Geschwindigkeit, die auf der Zielgrade ja nicht gerade unerheblich ist, weiter und biegt am Ende dieser Runde in die Boxengasse ein. Zum Glück war kein anderer Fahrer direkt hinter dem Monsterfahrer, sonst hätte es böse krachen können.

Nachmittags gab es ein Show-Fahren der vier Werksfahrer gegen einen Formel 1-Wagen von Minardi mit dem Fahrer Esteban Tuero. Das war das erste Mal, daß ich einen F1-Wagen live gehört habe, und der Sound ist wirklich imposant. Wenn Tuero Gas gab, war von den vier Werksducatis nichts mehr zu hören.

Am Abend fuhren ein paar ehemalige Ducati-Werksfahrer mit zeitgenössischen Maschinen ein paar Runden auf der Rennstrecke. Leider konnte man auf der Tribüne die Durchsagen nicht hören, so wußten wir nicht, wer sich unter den Helmen versteckte, aber unter anderem waren es wohl Franco Ucchini und Paul Smart.

Danach gab es eine Stuntshow auf der Zielgeraden, Fallschirmspringer, Livemusik und ein Feuerwerk, aber auf diese Programmpunkte vwdw15Kerzichteten wir.

Am Sonntag um 11 Uhr startete ein Korso aus der Nähe von Rimini über die Landstraße nach Bologna. Hunderte von Ducatis (laut offizieller Pressemeldung angeblich über 5.000), die im zügigen Tempo (Stadt ca. 100 km/h, Landstraße 120 km/h) mit Polizeibegleitung ihrem Geburtsort entgegeneilten. Ein Grummeln und Donnern lag in der Luft, und wo deutsche Passanten und wartende Autofahrer sicher geschimpft hätten, waren die Italiener geduldig, winkten und feuerten uns teilweise an, schneller zu fahren. Der Korso führte zum Parco Nord, wo es ein Lunchpaket gab. Wir bogen schon vorher ab und fuhren zum Werk. Dort machten wir die Werksbesichtigung mit und schauten uns das schöne, neue Ducati-Museum an, in dem einige Rennmaschinen stehen. Um 16 Uhr starteten wir die Heimfahrt nach Deutschland. Ungefähr zu dieser Zeit sollte beim Parco Nord eine M 600 unter den Gästen verlost werden, und für 21 Uhr stand ein Konzert einer aktuellen Popgruppe namens Simple Minds im Programm.

Insgesamt betrachtet, hatte ich nie das Gefühl, daß ich als Ducati-Fahrer besonders willkommen war, oder daß das Werk Danke sagen wollte, wie es in der ersten Pressemitteilung hieß. Vielmehr war es eine nicht gut organisierte Veranstaltung, bei der es anscheinend hauptsächlich ums Geldverdienen ging. Das ging sogar soweit, daß man billige Einwegfeuerzeuge, die im Einkauf sicher nichtmal 30 Pfennig kosten, nahm, darauf einen von den kostenlos ausliegenden WDW-Aufklebern raufklebte, und dann für diese Einwegfeuerzeuge etwas über 2 DM haben wollte! Auch die Verzewdw-17Khrpreise waren nicht gerade als günstig zu bezeichnen: Dose Cola ca. 3,75 DM, Schinkenbrot 5,50 DM. Dabei dürfte Ducati an dieser Veranstaltung eigentlich genug verdient haben, immerhin kostete der Eintritt zwischen 110 und 160 DM (je nachdem, wann man genannt hatte und ob man eine Ducati oder ein Fremdfahrzeug hatte). Bei den erwarteten 10.000 Besuchern (Laut Pressemitteilung sollen sogar 11.000 gekommen sein, was ich kaum glauben kann.) wären das alleine ca. 1,3 Millionen Mark Eintrittsgelder. Dazu kommen zahlreiche weitere Einnahmen aus Standmieten, Gewinn von verkauften Artikeln etc.

Im Eintrittsgeld waren enthalten eine Werbemütze des schweizer Uhrenherstellers Fortis, auf die nachträglich klein "WDW 98" aufgedruckt war, ein Ducati-T-Shirt, eine Anstecknadel, ein Aufnäher, ein Gutschein für ein Lunchpaket am Sonntag in Bologna und ein Programm (das teilweise nicht stimmte) mit zwei Tourenvorschlägen in die Umgebung und Adressen von ein paar Restaurants und Discos (aber kein Hinweis auf das nur wenige Kilometer entfernte Nationale Motorradmuseum). Wenn man bedenkt, daß diese Eintrittsbeigaben im Masseneinkauf zu Pfennigartikeln werden, wurde für den Eintrittspreis von bis zu 160 DM nicht gerade viel geboten. Dazu kam, daß es viele angekündigte Programmpunkte schlichtweg einfach nicht gab.

Wenn man mal die Eintrittspreise und das gebotene Programm mit den Ducati-Rennen in Assen, Zeltweg oder Oschersleben vergleicht, zeigt sich, daß man für weniger Geld mehr bieten kann.

Felix Hasselbrink

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